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In Deutschland ist einheitliche Schulkleidung keine Vision mehr, sondern an vielen Schulen gängige Praxis. Ob selbst designt oder von professionellen Herstellern gefertigt, alle Schulen, in denen Schulkleidung eingeführt wurde, kommen zu dem gleichen Ergebnis:
„Schulkleidung macht Spaß und schont den Geldbeutel der Eltern".
Für die meisten Schulen steht nicht die Frage ob, sondern wie Schulkleidung am Besten einzuführen ist und welche Belastung durch die Bestellung und die Nachversorgung auf die Schule zukommt.
Durch ein professionelles Bestellsystem und der wahlweisen Lieferung an die Schule oder nach Hause müssen die Bedürfnisse der Schüler und Eltern abgedeckt werden, ohne die Schule mit zusätzlichen Aufgaben zu belasten. Bei der heutigen Belastung der Schulen ist ein reibungsloser Ablauf wichtiger den je.
Diese gelingt nur durch eine klare Aufgabenverteilung und ein gutes Zusammenspiel zwischen Schule, Eltern und Lieferanten. In Schulen mit einer aktiven Elternschaft ist die Einführung wesentlich einfacher zu gestalten, da das Projektmanagement in dieser Phase hauptsächlich bei den Eltern liegt. Der Elternbeirat hat hier die Schlüsselfunktion!
Sie ist das Bindeglied zwischen Schule und Lieferanten. Natürlich gibt es auch eine Vielzahl von engagierten Lehrern und Schulleitern, die die Idee vorantreiben.
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